15.10.26 KI an der Schule – Lernchance, Abkürzung oder „Gesprächspartner“?
Die Nymphenburger Gespräche des Fördervereins sind zurück! Vier Referierende aus IT, Medien, Forschung und Bildungsunternehmen - inklusive Live-Vorstellung einer KI-gestützten App zur Lern- und Lehrunterstützung - beleuchten, wie KI den Schul- und Berufsalltag, aber auch unseren Lebensalltag verändert: als Turbo fürs Lernen, als Abkürzung mit Risiken und immer stärker als neuer „Gesprächspartner" in Form von KI-Agenten. Nach dem Input wird's lebendig: Im Fishbowl-Format diskutiert das Publikum kontrovers mit. Deutlich wird: KI-Agenten entwickeln sich rasant weiter, Kompetenzanforderungen verschieben sich – und beim Datenschutz lauert bei unkontrollierten KI-Systemen das Risiko ungewollten Datenabflusses und damit die Gefahr, die Souveränität über seine eigenen Daten zu verlieren. Das können Staaten und auch Unternehmen für ihre Zwecke nutzen.
Am Ende herrscht Einigkeit über ein paar zentrale Punkte: Eltern und Schule müssen sich gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern dem Thema KI stellen, Urteilsfähigkeit muss über der reinen „AI-Bedienung“ stehen und die persönlichen Beziehungen, die Möglichkeit miteinander an der Schule Erfahrungen sammeln zu können – im Handwerklichen, im Musischen, im Sport – müssen ein Herzstück unseres Schullebens bleiben.
(Dieser Text wurde passend zum Thema unter Zuhilfenahme von AI erstellt.)